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	<title>ATİK &#124; Konföderation der Arbeiter aus der Turkei in Europa &#124;</title>
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		<title>Türkei: 127.831 Personen davon 2.221 Kinder und Jugendliche inhaftiert</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 00:34:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AHM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstige Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[TÜRKEI &#124; 28 &#8211; 01 &#8211; 2012 &#124; Die Gefängnisse in der Türkei sind restlos überfüllt, die AKP hat die Türkei in ein offenes Gefängnis verwandelt. Die AKP-Regierung lässt oppositionelle Kräfte, vor allem aber Kurdinnen und Kurden, festnehmen. Als die AKP 2002 an die Regierung kam, saßen in der Türkei 59.428 Gefangene ein oder waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.atik-online.net/wp-content/uploads/2012/01/kck-festnahme.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1062" title="kck-festnahme" src="http://de.atik-online.net/wp-content/uploads/2012/01/kck-festnahme-100x100.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a>TÜRKEI | 28 &#8211; 01 &#8211; 2012 | Die Gefängnisse in der Türkei sind restlos überfüllt, die AKP hat die Türkei in ein offenes Gefängnis verwandelt. Die AKP-Regierung lässt oppositionelle Kräfte, vor allem aber Kurdinnen und Kurden, festnehmen. Als die AKP 2002 an die Regierung kam, saßen in der Türkei 59.428 Gefangene ein oder waren zu einer Haftstrafe verurteilt.<span id="more-1061"></span></p>
<p>2011 hat sich die Zahl der Gefangenen mehr als das Verdoppelte, auf 127.831 Gefangene. Im Bau neuer Gefängnisse sieht AKP-Regierung die Lösung der Problematik.</p>
<p>Nach Angaben des National Judicial Network Project befanden sich im Jahr 2011 in den 418 Gefängnissen der Türkei 127.831 Gefangene. Unter ihnen 2.221 Kinder und Jugendliche zwischen 12 bis 17 Jahre. 7.582 gehören zu der Altersgruppe zwischen 18 und 20 Jahre, davon 213 Frauen; 81.672 Erwachsenen gehören der Altersgruppe 21 bis 39 Jahre an; 529 gehören der Altersgruppe 65 bis 79 Jahre an; 78 Gefangene Männer sind über 80; bei 58 Gefangenen, darunter 8 Frauen, ist die Altersgruppe nicht bekannt. (<em>ANF/ISKU</em>)</p>
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		<title>Kein Häuserabriss wegen dem Bau eines Outlet-Centers</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:44:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AHM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>

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		<description><![CDATA[DUISBURG &#124; 27 &#8211; 01 &#8211; 2012 &#124; In Duisburg-Hamborn soll ein neues Outlet-Center errichtet werden, was sich FOC (Factory-Outlet-Center) nennen soll. Der Investor, die Douvil GmbH, möchte dieses Bauvorhaben für insgedamt 125 Millionen Euro, mit Rund 200 Geschäften, die Markenartikel zu reduzierten Preisen anbieten sollen, errichten. Der Duisburger Stadtrat hat am 17. Oktober 2011 diesem Bauvorhaben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;" align="center"><a href="http://de.atik-online.net/wp-content/uploads/2012/01/duisburg-outlet.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1055" title="duisburg-outlet" src="http://de.atik-online.net/wp-content/uploads/2012/01/duisburg-outlet-100x100.png" alt="" width="100" height="100" /></a>DUISBURG | 27 &#8211; 01 &#8211; 2012 | In Duisburg-Hamborn soll ein neues Outlet-Center errichtet werden, was sich FOC (Factory-Outlet-Center) nennen soll. Der Investor, die Douvil GmbH, möchte dieses Bauvorhaben für insgedamt 125 Millionen Euro, mit Rund 200 Geschäften, die Markenartikel zu reduzierten Preisen anbieten sollen, errichten. Der Duisburger Stadtrat hat am 17. Oktober 2011 diesem Bauvorhaben zugestimmt. Das Bauprojekt soll in 2013 beginnen und voraussichtlich im Jahr 2017 fertiggestellt werden.<span id="more-1054"></span></p>
<p>Das Bauprojekt ist geplant auf eine Gesamtfläche von ca. 30.000 m² und um diese Fläche tatsächlich nutzen zu können muss eine ganze Wohnungssiedlung von insegamt 400 Wohnungen die Fläche räumen, davon sind ca. 1000 Menschen betroffen. Es handelt sich um Menschen die über Jahre, sogar über Generationen in dieser Siedlung wohnen. Überwiegend sind auch Menschen betroffen, die sehr alt und pflegebedürftig sind, für die ein Umzug gar unmöglich ist. Es haben sich über die vielen Jahre Nachbarschafaten gebildet, die sich Gegenseitig bei Ihren Einkäufen oder Arztbesuchen behilflich sind. Nun sollen diese Menschen ihr Wohngebiet verlassen und sollen für diesen Umzug auch noch die Umzugskosten sowie die Speditionsfirma von der Immeo (Wohnungsgenossenschaft) gesponsert kriegen.</p>
<p>Dass klingt im ersten Moment sicherlich ganz nett, nur muss mann bedenken, dass man zu den Mietpreisen die die Mieter derzeit haben, keine Wohnungen finden wird. Dass heißt die Mieter müssen nicht nur Ihre gewohnte Umgebung verlassen, sondern sich auch auf eine finanzielle Veränderung einlassen. Die Immeo versucht durch Einzelgespräche die Mieter zu überzeugen die Wohnsiedlung zu verlassen. Viele haben dies schon wahrgenommen, da sie sich gefürchtet haben gegen diese Ungerechtigkeit vorzugehen.</p>
<p><a href="http://de.atik-online.net/wp-content/uploads/2012/01/duisburg-outlet2.png"><img class="size-thumbnail wp-image-1056 alignright" title="duisburg-outlet2" src="http://de.atik-online.net/wp-content/uploads/2012/01/duisburg-outlet2-100x100.png" alt="" width="100" height="100" /></a>Die Mehrheit der Mieter versucht jedoch gegen diese Ungerechtigkeit anzukämpfen und sie haben sogar eine Bürgerinitiative gegründet und mehrere Demonstrationen und Aktionen organisiert, es wurde sogar eine Menschenkette rund um den Zinkhüttenplatz gebildet. Helmut Mattern, ein Sprecher der Bürgerinitiative sagt: „Wir müssen immer bereit sein, auf die Straße zu gehen!“ Eine andere Mieterin gibt ganz offen zu, dass sie solche Aktionen in den Medien vorher gesehen hatte und immer ignoriert hat, doch wo sie nun selbst betroffen ist sieht sie die Dinge ganz anders und ist heute traurig darüber die anderen Menschen nicht unterstützt zu haben.</p>
<p>Nicht nur die Mieter des Zinkhüttenplatzes werden von diesem Bauvorhaben betroffen sein, auch die Bewohner in der näheren Umgebung sowie die Einzelhandelsbesitzer in den Stadtteilen Duisburg-Hamborn und Duisburg-Marxloh. Der Investor plant mit ca. 2,7 Millionen Besuchern jährlich. Dass wird sich von der Feinstaubbelastung ungemein auf die in der Umgebung wohnenden Menschen auswirken. Durch die geplante Gastronomie und den Textilläden die geöffnet werden sollen, werden die Einzelhändler in den Stadtteilen Hamborn und Marxloh in ihren Einnahmen beträchtigt werden. Viele kleine Einzelhändler können sogar davon ausgehen, dass ihre Existenz gefährdet ist. Der Investor versammelte die Einzelhändler am Mittwoch, den 25.01.2012 im Hotel Montana in Duisburg-Marxloh und versucht sie durch sein Bauvorhaben zu überzeugen. Mit den Ausreden seine Besucher würden auch nach Marxloh kommen um dort einzukaufen und zu essen, versuchte er sein Vorhaben schmackhaft zu machen und unterlies dabei die klare Wahrheit an der ganzen Tatsache, dass er genau diese Stadtteile lahmlegen wird.</p>
<p><a href="http://de.atik-online.net/wp-content/uploads/2012/01/duisburg-outlet3.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1057" title="duisburg-outlet3" src="http://de.atik-online.net/wp-content/uploads/2012/01/duisburg-outlet3-100x100.png" alt="" width="100" height="100" /></a>Die Mieter werden weiterhin gegen dieses Bauvorhaben protestieren und immer mehr Aktionen durchführen. Auch andere Organisationen wie DieLinke, MLPD und die ATIF unterstützen die Mieter bei ihren Aktionen und prostestieren gemeinsam mit ihnen gegen dieses Bauvorhaben.</p>
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		<title>Diskussionsveranstaltung mit den Gewerkschaftslern der Deri- Is (Leder Arbeiter-Gewerkschaft)</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 21:18:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AHM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>

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		<description><![CDATA[DUISBURG &#124; 22 &#8211; 01 &#8211; 2012 &#124; Die Angriffe auf die Rechte der Arbeiter sich zu organisieren wächst von Tag zu Tag in der Türkei. Um die Organisation der Arbeiter in den Gewerkschaften zu verhindern, werden rechtliche Sanktionen eingesetzt, die Arbeiter werden an ihren Arbeitsplätzen ungerecht behandelt, der Kampf gegen die Unterdrückung und Diskriminierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.atik-online.net/wp-content/uploads/2012/01/deriis.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1050 alignleft" title="deriis" src="http://de.atik-online.net/wp-content/uploads/2012/01/deriis-100x100.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a>DUISBURG | 22 &#8211; 01 &#8211; 2012 | Die Angriffe auf die Rechte der Arbeiter sich zu organisieren wächst von Tag zu Tag in der Türkei. Um die Organisation der Arbeiter in den Gewerkschaften zu verhindern, werden rechtliche Sanktionen eingesetzt, die Arbeiter werden an ihren Arbeitsplätzen ungerecht behandelt, der Kampf gegen die Unterdrückung und Diskriminierung wird versucht mit jeglicher Art und Weise zu verhindern.<br />
Die vom Staat herausgebrachten neuen Gesetzte und Verordnungen schränken die wirtschaftlichen und politischen Rechte sich zu organisieren ein. Es erwartet die Arbeiter aus der Türkei eine massive Rechtsverletzung bei den Änderungen über das „Torba“ Gesetz und über das Gesetz der Abfindungen.<span id="more-1049"></span></p>
<p>Doch trotz jeglicher Angriffe und Unterdrückungen herrscht ein wichtiger Widerstand der Arbeiter.Die arbeitende Bevölkerung kämpft in vielen Teilen der Türkei für ihre Rechte, in den aus eigenen Kräften organisierten Widerständen und Streiks. Vor kurzer Zeit hat die „KESK“ zu einem Generalstreik aufgerufen und somit auf das generelle Recht auf einen Kampf der Arbeiter in den Gewerkschaften aufgefordert, welche noch heute mit einer entschiedenen Haltung gegen die Unterdrückung und Ausbeutung kämpfen.</p>
<p>Ein wichtiger Aspekt bei diesem Widerstand ist die Führung der Gewerkschaft Deri-Is in der Lederindustrie. Der Beginn der Aufstände der Arbeiter in DESADeri, SavranogluDeri, Kampanaderi, TrextaTr, Yesil Kundura und zuletzt Gerede Deri werden trotz jeglicher Unterdrückung seitens des Arbeitgeber und des Staates fortgeführt. Mit großer Entschlossenheit wird auch der Kampf der Arbeiter aus der Metall-Indsutrie GEA, mit Hauptsitz in Deutschland, die aus dem Unternehmen entlassen wurden fortgeführt. Auch die Arbeiter der Textilfirma “Boss” kämpfen weiterhin um Ihre Rechte ohne jegliche Kompromisse einzugehen.</p>
<p>Der mit gutem Beispiel fortführende Kampf der Arbeiter aus der Türkei, erzeugt auch den Arbeitern aus der Türkei die in Europa leben eine positive Auswirkung. Dir kontinuirluch fortlaufenden Widerstände in der Türkei finden große Unterstützung mit Aktionen in Europa.</p>
<p>Um diese Entwicklungen in der Türkei gemeinsam zu erlernen und zu diskutieren, organisieren wir eine Diskussionsveranstaltung gemeinsam mit den Vorsitzenden der Deri-Is aus der Türkei. In diesem Treffen werden die aktuellen Entwicklungen in der Türkei, insbesondere das “Torba”-Gesetz und das Abfindungsgesetz diskutiert und ebenfalls wird darüber berichtet wie die neuen Rechtsvorschriften sich auf die Arbeiterklasse auswirken werden und wie die Arbeiter ihren Widerstand fortfahren.Wir rufen alle Arbeiterinnen und Arbeiter dazu auf an dieser Diskussionsveranstaltung teilzunehmen, um die aktuellen Ereignisse in der Türkei in Erfahrung zu bringen und um gemeinsam über das Thema zu diskutieren.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Teilnehmer:</strong><br />
<strong>Musa Servi </strong><br />
(Deri-Is Hauptvositzender)<br />
<strong>Eren Korkmaz </strong><br />
(Deri Is &#8211; Internationale Beziehungen)</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Datum:    Donnerstag, den 26.01.2012   |   Uhrzeit:18:00</strong><br />
<strong>Ort: Jugend- und Kulturverein</strong><br />
<strong>Kaiser-Wilhelm Str. 284 | 47169 Duisburg</strong></p>
<p><strong>Veranstalter: ATIF (Föderation der Arbeiter aus der Türkei in Deutschland)</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg werden ewig in unserem Kampf weiterleben!</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 23:22:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AHM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>

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		<description><![CDATA[BERLIN &#124; 18 &#8211; 01 &#8211; 2012 &#124; Am Sonntag demonstrierten wieder zehntausende Menschen im Gedenken an Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg, die vor 93 Jahren ermordet wurden. Unter dem Motto: „Nichts und niemand ist vergessen – Aufstehen und widersetzen“ zog der jährlich stattfindende Demonstrationszug vom Frankfurter Tor zum Zentralfriedhof, wo sich die Gedenkstätte der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.atik-online.net/wp-content/uploads/2012/01/rosa_karl_2012.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1045" title="rosa_karl_2012" src="http://de.atik-online.net/wp-content/uploads/2012/01/rosa_karl_2012-100x100.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a>BERLIN | 18 &#8211; 01 &#8211; 2012 | Am Sonntag demonstrierten wieder zehntausende Menschen im Gedenken an Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg, die vor 93 Jahren ermordet wurden. Unter dem Motto: „Nichts und niemand ist vergessen – Aufstehen und widersetzen“ zog der jährlich stattfindende Demonstrationszug vom Frankfurter Tor zum Zentralfriedhof, wo sich die Gedenkstätte der Sozialisten befindet.<span id="more-1044"></span></p>
<p>Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg, die am 15. Januar 1919 durch Freikorps unter der SPD-Führung ermordet wurden, gelten als Gründungsfiguren der KPD (Kommunistische Partei Deutschlands) und widerspiegeln nur eine der Groll Taten der damaligen SPD-Regierung an dem revolutionären Proletariat.<br />
So versammelten sich am Sonntag die verschiedensten Organisationen und Parteien, um gemeinsam an die ermordeten Führer der deutschen Arbeiterklasse und allen anderen im Kampf gefallenen Revolutionären zu gedenken.<br />
Auch aktuelle Themen wie die kürzlich an die Öffentlichkeit getretene Verbindung zwischen VS (Verfassungsschutz) und der Nazibande „NSU“, den Waffenlieferungen der BRD in die Türkei und der restlichen Welt so wie antikapitalistische und antiimperialistische Forderungen fanden ihren Platz auf der Demonstration, sowohl auf Transparenten als auch durch gerufene Parolen.</p>
<p>So nahmen an der Demonstration auch wieder viele Parteien aus dem Ausland teil. Unter anderem kamen DemonstrantenInnen aus Norwegen, Schweden, Palästina, Kurdistan, dem Baskenland und der Türkei/Türkei-Kurdistan und unterstützen die Demonstration durch Fahnen, Transparenten und Parolen.</p>
<p>Störaktionen gegen Gedenkdemonstration</p>
<p><a href="http://de.atik-online.net/wp-content/uploads/2012/01/karl-rosa.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1046" title="karl-rosa" src="http://de.atik-online.net/wp-content/uploads/2012/01/karl-rosa-100x100.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a>Leider verlief die Demonstration teilweise nicht friedlich. Durch gezielte Störaktionen von kleinen Gruppen aus dem antikommunistischen und trotzkistischen Spektrum kam es am Rande der Demonstration immer wieder zu kleineren Auseinandersetzungen.<br />
So propagierte eine Gruppe von fünf Leuten mit einem Transparent, auf welchem die Gesichter von Lenin, Stalin und Mao zu sehen waren, deren Augen jedoch durch einen schwarzen Balken zensiert wurden, die Parole: „Nein, nein, nein, das ist nicht der Kommunismus“. Und versuchten so gezielt die Demonstration zu stören.</p>
<p>Die Bilanz des Tages jedoch weist eine gelungene Demonstration auf. Über 5000 Menschen beteiligten sich an der Demonstration und zeigten eindrucksvoll, dass Rosa und Karl und alle anderen Gefallenen ewig in unserem Kampf weiterleben werden. Die Gedenkstätte der Sozialisten wurde an dem Tag von über 100000 Menschen besucht, die ihren Respekt gegenüber den  gefallenen Kämpfern gegen den Faschismus und Krieg erwiesen.</p>
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		</item>
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		<title>Die &#8220;Ruhrkampf Revue&#8221; in Frankfurt am Main</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 01:19:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AHM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>

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		<description><![CDATA[FRANKFURT &#124; 18 &#8211; 01 &#8211; 2012 &#124; Am Samstag, den 14. Januar, fand vor 180 Zuschauern in der Aula der Fachhochschule Frankfurt ein Theatererlebnis der besonderen Art statt. Das lag an der lebendigen Durchdringung von schauspielerischem Geschehen und Publikum sowie am Inhalt des Stückes, das &#8220;HorstsTHEATERmaschin&#8221; packend und lebendig auf die Bühne brachte. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.atik-online.net/wp-content/uploads/2012/01/ruhrkampf_theater.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1042" title="ruhrkampf_theater" src="http://de.atik-online.net/wp-content/uploads/2012/01/ruhrkampf_theater-100x100.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a>FRANKFURT | 18 &#8211; 01 &#8211; 2012 | Am Samstag, den 14. Januar, fand vor 180 Zuschauern in der Aula der Fachhochschule Frankfurt ein Theatererlebnis der besonderen Art statt. Das lag an der lebendigen Durchdringung von schauspielerischem Geschehen und Publikum sowie am Inhalt des Stückes, das &#8220;HorstsTHEATERmaschin&#8221; packend und lebendig auf die Bühne brachte.<span id="more-1041"></span></p>
<p>Die Helden des Geschehens sind die Arbeiterinnen und Arbeiter der &#8220;Roten Ruhrarmee&#8221;, die sich 1920 in einem aufopfernden bewaffneten Kampf den reaktionär-faschistischen Freikorps des Kapp-Putsches entgegenstellten. Plastisch wurde dargestellt, wie in kürzester Zeit, mit einfachsten Mitteln und viel Elan und Organisationstalent, die Arbeiter und ihre Familien eine schlagkräftige &#8220;Rote Ruhrarmee&#8221; aufstellten und sich auch um Versorgung, Gesundheit, kurz das ganze Leben der Menschen kümmerten. Sie nahmen ihr Schicksal in die eigenen Hände &#8211; nicht auszudenken für Industrielle, Militaristen und die vor den Kapp-Putschisten geflüchteten sozialdemokratischen Führer der Bauer-Noske Regierung.</p>
<p>Als durch den bewaffneten Kampf der Arbeiter der reaktionäre Putsch zusammenbrach, wollten viele Arbeiter die hart erkämpften Rechte und Positionen nicht aufgeben, trotz aller Beschwörungen der Sozialdemokratie, doch bitte wieder zur Normalität der Unterwerfung unter Regierung und Reichswehr&#8217; zurückzukehren. Mit verlogenen Verhandlungen und brutaler bewaffneter Unterdrückung und ohne einheitliche Gegenwehr aller Arbeiterregionen des damaligen Reiches unterlag die &#8220;Rote Ruhrarmee&#8221;. Ein mutiges, aber auch blutiges Kapitel mit wichtigen Lehren für die Arbeiterbewegung.</p>
<p>Lang anhaltender Abschlussapplaus rief die Schauspielerinnen und Schauspieler noch drei Mal auf die Bühne. Dieser Theaterabend der besonderen Art wurde ermöglicht von einem breiten Spektrum eines Trägerkreises und Unterstützern mit dem &#8220;Werkkreis Literatur der Arbeitswelt-Darmstadt&#8221;, dem Veranstalter ASTA-Fachhochschule Frankfurt, dem Volkshaus Darmstadt, ADHF, AGIF, ATIF, BIR-KAR, MLPD, DKP, DGB Darmstadt, Linkspartei, people-to-people Rhein-Main.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die 97 inhaftierten JournalistInnen in der Türkei</title>
		<link>http://de.atik-online.net/2012/01/16/die-97-inhaftierten-journalistinnen-in-der-turkei/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 22:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AHM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstige Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[TÜRKEI &#124; 16 &#8211; 01 &#8211; 2012 &#124; Nach Angaben der Solidaritätsplattform für inhaftierte JournalistInnen – TGDP (Tutuklu Gazetecilerle Dayanışma Platformu) befinden sich 97 JournalistInnen, davon 18 Herausgeber und Editoren, in der Türkei in Haft [Stand 11. Januar 2012]. Hier die Liste der Inhaftierten mit ihrer Funktion und in welchem Gefängnis sie inhaftiert sind: 1- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.atik-online.net/wp-content/uploads/2011/12/gazeteciler.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11549" title="gazeteciler" src="http://www.atik-online.net/wp-content/uploads/2011/12/gazeteciler-100x100.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a> TÜRKEI | 16 &#8211; 01 &#8211; 2012 | Nach Angaben der Solidaritätsplattform für inhaftierte JournalistInnen – TGDP (Tutuklu Gazetecilerle Dayanışma Platformu) befinden sich 97 JournalistInnen, davon 18 Herausgeber und Editoren, in der Türkei in Haft [Stand 11. Januar 2012]. Hier die Liste der Inhaftierten mit ihrer Funktion und in welchem Gefängnis sie inhaftiert sind:<span id="more-1037"></span></p>
<p>1- Abdulcabbar Karabeğ, Vertreter der Tageszeitung Azadiya Welat in Mersin<br />
Adresse: Hatay Kapalı Cezaevi, HATAY / TURKEY</p>
<p>2- Abdullah Çetin, Korrespondent der Nachrichtenagentur DIHA in Kurtalan<br />
Adresse: Diyarbakır D Tipi Cezaevi, DİYARBAKIR / TURKEY</p>
<p>3- Ahmet Akyol, Korrespondent der Nachrichtenagentur DIHA in Adana<br />
Adresse: Ceyhan M Tipi Kapalı Cezaevi, ADANA / TURKEY<br />
4- Ahmet Birsin, Chefkoordinator von GÜN TV<br />
Adresse: Diyarbakır D Tipi Cezaevi, DİYARBAKIR / TURKEY</p>
<p>5- Ahmet Şık, Journalist – Schriftsteller<br />
Adresse: Silivri 2 Nolu L Tipi Cezaevi, İSTANBUL / TURKEY<br />
6- Ali Buluş, Korrespondent der Nachrichtenagentur DIHA in Mersin<br />
Adresse: Karaman-Ermenek M Tipi Cezaevi, KARAMAN / TURKEY<br />
7- Ali Çat, Mitarbeiter der Tageszeitung Azadiya Welat in Mersin<br />
Adresse: İskenderun E Tipi Kapalı Cezaevi, HATAY / TURKEY<br />
8- Ali Konar, Vertreter der Tageszeitung Azadiya Welat in Elazığ<br />
Adresse: Malatya E Tipi Cezaevi, MALATYA / TURKEY<br />
9- Aydın Yıldız, Korrespondent der Nachrichtenagentur DIHA in Mersin<br />
Adresse: Gaziantep H Tipi Cezaevi, GAZİANTEP / TURKEY<br />
10- Ayşe Oyman, Editor der Tageszeitung Özgür Gündem<br />
Adresse: Bakırköy Kadın Kapalı Cezaevi, İSTANBUL / TURKEY<br />
11- Baha Okar, Editor der Zeitschrift Bilim ve Gelecek (Wissenschaft und Zukunft),<br />
Adresse: Tekirdağ 1 Nolu F Tipi Cezaevi, TEKİRDAĞ / TURKEY<br />
12- Bahar Kurt, Inhaber der Zeitschrift Tavır (Haltung),<br />
Adresse: Bakırköy Kadın Kapalı Cezaevi, İSTANBUL / TURKEY<br />
13- Barış Pehlivan, Chefeditor der Odatv Internet Website<br />
Adresse: Silivri 1 Nolu L Tipi Cezaevi, İSTANBUL / TURKEY<br />
14- Barış Terkoğlu, Nachrichtendirektor der Odatv Internet Website<br />
Adresse: Silivri 1 Nolu L Tipi Cezaevi, İSTANBUL / TURKEY<br />
15- Bayram Namaz, Kolumnist der Zeitung Atılım<br />
Adresse: Edirne 1 Nolu F Tipi Cezaevi, EDİRNE / TURKEY<br />
16- Bayram Parlak, Vertreter der Zeitung Özgür Gündem in Mersin<br />
Adresse: Karaman-Ermenek M Tipi Cezaevi, KARAMAN / TURKEY<br />
17- Bedri Adanır, Inhaber und Chefeditor der Aram Verlage, Editor der kurdischsprachigen Zeitung Hawar<br />
Adresse: Diyarbakır D Tipi Cezaevi, DİYARBAKIR / TURKEY<br />
18- Behdin Tunç, Korrespondent der Nachrichtenagentur DIHA in Şırnak,<br />
Adresse: Diyarbakır D Tipi Cezaevi, DİYARBAKIR / TURKEY<br />
19- Cengiz Kapmaz, Kolumnist der Zeitung Özgür Gündem<br />
Adresse: Kandıra F Tipi Cezaevi, KOCAELİ / TURKEY<br />
20- Cihan Deniz Zarakolu, Editor und Übersetzer des Belge Verlages<br />
Adresse: Kocaeli 2 Nolu F Tipi Cezaevi, KOCAELİ / TURKEY<br />
21- Cihan Gün, Mitarbeiter der Zeitschrift Yürüyüş (Weg),<br />
Adresse: Sincan 1 Nolu F Tipi Cezaevi, ANKARA / TURKEY<br />
22- Coşkun Musluk, Kolumnist der Odatv Internet Website,<br />
Adresse: Silivri L Tipi Cezaevi, İSTANBUL / TURKEY<br />
23- Çağdaş Kaplan, Korrespondent der Nachrichtenagentur DIHA in Istanbul<br />
Adresse: Kandıra F Tipi Cezaevi, KOCAELİ / TURKEY<br />
24- Çağdaş Ulus, Korrespondent der Zeitung Vatan in Istanbul<br />
Adresse: Kandıra F Tipi Cezaevi, KOCAELİ / TURKEY<br />
25- Davut Uçar, Direktor der Agentur Etik (Etisch)<br />
Adresse: Kandıra F Tipi Cezaevi, KOCAELİ / TURKEY<br />
26- Deniz Kılıç, Vertreter der Zeitung Azadiya Welat in Batman<br />
Adresse: Batman M Tipi Kapalı Cezaevi, BATMAN / TURKEY<br />
27- Dılşa Ercan, Mitarbeiterin der Zeitung Azadiya Welat in Mersin,<br />
Adresse: Adana Karataş Kadın Kapalı Cezaevi, ADANA / TURKEY<br />
28- Dilek Demirel, Journalstin, ehemalige Mitarbeiterin der Zeitung Özgür Gündem,<br />
Adresse: Bakırköy Kadın Kapalı Cezaevi, İSTANBUL / TURKEY<br />
29- Dilek Keskin, Korrespondentin der Zeitung Atılım<br />
Adresse: Karataş Kadın Kapalı Cezaevi, ADANA / TURKEY<br />
30- Doğan Can Baran, Kolumnist der Zeitschirft Odak<br />
Adresse: Kandıra F Tipi Cezaevi, KOCAELİ / TURKEY<br />
31- Doğan Yurdakul, Kolumnist der Odatv Internt Website<br />
Adresse: Silivri L Tipi Cezaevi, İSTANBUL / TURKEY</p>
<p>32- Erdal Süsem, Editor der Zeitschrift Eylül<br />
Adresse: Edirne F Tipi Cezaevi, EDİRNE / TURKEY</p>
<p>33- Erdoğan Altan, Korrespondent der Nachrichtenagentur DIHA in Batman<br />
Adresse: Batman M Tipi Cezaevi, BATMAN / TURKEY<br />
34- Erol Zavar, Inhaber und Editor der Zeitschrift Odak und Dichter<br />
Adresse: Sincan 1 Nolu F Tipi Cezaevi, ANKARA / TURKEY</p>
<p>35- Eser Sevgül, Korrespondent der Zeitung Halkın Günlüğü in Diyarbakır<br />
Adresse: Diyarbakır D Tipi Cezaevi, DİYARBAKIR / TURKEY<br />
36- Fatma Koçak, Editorin der Nachrichtenagentur DIHA<br />
Adresse: Bakırköy Kadın Kapalı Cezaevi, İSTANBUL / TURKEY<br />
37- Faysal Tunç, Korrespondent der Nachrichtenagentur DIHA in Şırnak,<br />
Adresse: Diyarbakır D Tipi Cezaevi, DİYARBAKIR / TURKEY</p>
<p>38- Feyyaz Deniz, Korrespondent der Nachrichtenagentur DIHA in Ankara<br />
Adresse: Bolu Cezaevi, BOLU / TURKEY</p>
<p>39- Füsun Erdoğan, ehemalige Chefkoordinatorin des Özgür Radiosenders,<br />
Adresse: Kandıra 2 Nolu T Tipi Cezaevi, KOCAELİ / TURKEY<br />
40- Hakan Soytemiz, Kolumnist der Zeitschrift Red ve Enternasyonal (Widerspruch und International)<br />
Adresse: Tekirdağ 1 Nolu F Tipi Cezaevi, TEKİRDAĞ / TURKEY<br />
41- Halit Güdenoğlu, Inhaber und Editor der Zeitschrift Yürüyüş<br />
Adresse: Sincan 1 Nolu F Tipi Cezaevi, ANKARA / TURKEY<br />
42- Hamdiye Çiftçi, Korrespondent der Nachrichtenagentur DIHA in Hakkari,<br />
Adresse: Bitlis E Tipi Kapalı Cezaevi, BİTLİS / TURKEY</p>
<p>43- Hatice Duman, Inhaberin und Editorin der Zeitung Atılım<br />
Adresse: Gebze M Tipi Cezaevi, Gebze, KOCAELİ / TURKEY<br />
44- Hüseyin Deniz, Journalist, ehemaliger Mitarbeiter der Zeitung Özgür Gündem<br />
Adresse: Kandıra F Tipi Cezaevi, KOCAELİ / TURKEY<br />
45- İhsan Sinmiş, Mitarbeiter der Zeitung Azadiya Welat<br />
Adresse: Adana F Tipi Cezaevi, ADANA / TURKEY</p>
<p>46- İsmail Yıldız, Editor der Zeitung Dersim,<br />
Adresse: Kandıra F Tipi Cezaevi, KOCAELİ / TURKEY<br />
47- Kaan Ünsal, Mitarbeiter der Zeitschrift Yürüyüş<br />
Adresse: Sincan 1 Nolu F Tipi Cezaevi, ANKARA / TURKEY<br />
48- Kadri Kaya, Vertreter der regionalen Zweigstelle der Nachrichtenagentur DIHA in Diyarbakır<br />
Adresse: Batman M Tipi Kapalı Cezaevi, BATMAN / TURKEY<br />
49- Kazım Şeker, Editor der Zeitung Özgür Gündem<br />
Adresse: Kandıra 2 Nolu F Tipi Cezaevi, KOCAELİ / TURKEY</p>
<p>50- Kenan Karavil, Leiter des Radiosenders Dünya<br />
Adresse: Adana Kürkçüler F Tipi Cezaevi, ADANA / TURKEY<br />
51- Kenan Kırkaya, Vertreter der Nachrichtenagentur DIHA in Ankara,<br />
Adresse: Kandıra F Tipi Cezaevi, KOCAELİ / TURKEY<br />
52- Mazlum Özdemir, Korrespondent der Nachrichtenagentur DIHA in Diyarbakır<br />
Adresse: Kandıra F Tipi Cezaevi, KOCAELİ / TURKEY<br />
53- Mehmet Emin Yıldırım, Chefeditor der Zeitung Azadiya Welat<br />
Adresse: Kandıra F Tipi Cezaevi, KOCAELİ / TURKEY<br />
54- Mehmet Güneş, Kolumnist der Zeitschrift Türkiye Gerçeği<br />
Adresse: Tekirdağ 2 Nolu F Tipi Cezaevi, TEKİRDAĞ / TURKEY<br />
55- Mehmet Karaaslan, Korrespondentin der Nachrichtenagentur DIHA in Mersin,<br />
Adresse: Ermenek M Tipi Cezaevi, KARAMAN / TURKEY<br />
56- Mehmet Karabaş, stellvertretender Editor der haberdiyarbakir.org, (Nachricht Diyarbakır), Kolumnist der Batman Post<br />
Adresse: Ermenek M Tipi Cezaevi KARAMAN / TURKEY<br />
57- Mehmet Yeşiltepe, Mitabeiter der Zeitschrift Devrimci Hareket (Revolutionäre Bewegung)<br />
Adresse: Tekirdağ 1 Nolu F Tipi Cezaevi, TEKİRDAĞ / TURKEY<br />
58- Murat İlhan, Mitarbeiter der Zeitung Azadiya Welat in Diyarbakır<br />
Adresse: Diyarbakır D Tipi Cezaevi, DİYARBAKIR / TURKEY</p>
<p>59- Musa Kurt, Editor der Zeitschrift Kamu Emekçileri Cephesi (Front der Arbeiter für Öffentlichkeit)<br />
Adresse: Sincan 1 Nolu F Tipi Cezaevi, ANKARA / TURKEY<br />
60- Mustafa Gök, Vertreter der Zeitschrift Ekmek ve Adalet (Brot und Justiz)<br />
Adresse: Sincan 1 Nolu F Tipi Cezaevi, ANKARA / TURKEY</p>
<p>61- Müyesser Yıldız, Kolumnist der Odatv Internet Website<br />
Adresse: Silivri L Tipi Cezaevi, İSTANBUL / TURKEY<br />
62- Naciye Yavuz, Korrespondentin der Zeitschrift Yürüyüş<br />
Adresse: Ankara Kadın Kapalı Cezaevi, ANKARA / TURKEY<br />
63- Nahide Ermiş, Redaktionsmitglied der Zeitschrift Özgür Halk und der Zeitschrift Demokratik Modernite (Demokratische Moderne)<br />
Adresse: Bakırköy Kadın Kapalı Cezaevi, İSTANBUL / TURKEY</p>
<p>64- Nedim Şener, Korrespondentin der Zeitung Milliyet (Nation)<br />
Adresse: Silivri 2 Nolu Kapalı L Tipi Cezaevi, İSTANBUL / TURKEY<br />
65- Nevin Erdemir, Editorin der Zeitung Özgür Gündem<br />
Adresse: Bakırköy Kadın Kapalı Cezaevi, İSTANBUL / TURKEY<br />
66- Nilgün Yıldız, Korrespondentin der Nachrichtenagentur DIHA in Mardin<br />
Adresse: Bakırköy Kadın Kapalı Cezaevi, İSTANBUL / TURKEY<br />
67- Nurettin Fırat, Kolumnist der Zeitung Özgür Gündem<br />
Adresse: Kandıra F Tipi Cezaevi, KOCAELİ / TURKEY</p>
<p>68- Nuri Yeşil, Mitarbeiter der Zeitung Azadiya Welat in Tunceli<br />
Adresse: Malatya E Tipi Cezaevi, MALATYA / TURKEY<br />
69- Oktay Candemir, Journalist, ehemaliger Mitarbeiter der Nachrichtenagentur DIHA<br />
Adresse: Kandıra F Tipi Cezaevi, KOCAELİ / TURKEY<br />
70- Ozan Kılınç, ehemaliger Herausgeber und Editor der Zeitung Azadiya Welat<br />
Adresse: Diyarbakır D Tipi Cezaevi, DİYARBAKIR / TURKEY<br />
71- Ömer Çelik, Korrespondent der Nachrichtenagentur DIHA in Istanbul<br />
Adresse: Kandıra F Tipi Cezaevi, KOCAELİ / TURKEY</p>
<p>72- Ömer Çiftçi, Herausgeber der Zeitschrift Demokratik Modernite (Demokratische Moderne)<br />
Adresse: Kandıra F Tipi Cezaevi, KOCAELİ / TURKEY<br />
73- Pervin Yerlikaya, Korrespondentin der Nachrichtenagentur DIHA in Istanbul<br />
Adresse: Bakırköy Kadın Kapalı Cezaevi, İSTANBUL / TURKEY</p>
<p>74- Ragıp Zarakolu, Journalist, Schriftsteller, Inhaber und Editor des Belge Verlages, Vorsitzender der Komitees für die Freiheit des Verlages der Verlagsvereinigung der Türkei<br />
Adresse: Kocaeli 2 Nolu F Tipi Cezaevi, KOCAELİ / TURKEY</p>
<p>75- Ramazan Pekgöz, Editor der Nachrichtenagentur DIHA in Diyarbakır<br />
Adresse: Kandıra F Tipi Cezaevi, KOCAELİ / TURKEY</p>
<p>76- Rohat Emekçi, Sprecherin des Radiosenders Gün in Diyarbakır<br />
Adresse: Mardin E Tipi Kapalı Cezaevi, MARDİN / TURKEY</p>
<p>77- Ruken Ergün, ehemaliger Herausgeber und Editor der Zeitung Azadiya Welat<br />
Adresse: Adana-Karataş Kadın Kapalı Cezaevi, ADANA / TURKEY<br />
78- Sadık Topaloğlu, Korrespondent der Nachrichtenagentur DIHA in Urfa<br />
Adresse: Kandıra F Tipi Cezaevi, KOCAELİ / TURKEY</p>
<p>79- Sait Çakır, Kolumnist der Odatv Internet Website<br />
Adresse: Silivri 2 Nolu L Tipi Cezaevi, İSTANBUL / TURKEY</p>
<p>80- Sebahattin Sürmeli, Editor der Zeitschrift Özgür Halk<br />
Adresse: Diyarbakır D Tipi Cezaevi, DİYARBAKIR / TURKEY<br />
81- Sedat Şenoğlu, Chefkoordinator und Journalist, Schriftsteller der Zeitung Atılım<br />
Adresse: Edirne 1 Nolu F Tipi Cezaevi, EDİRNE / TURKEY<br />
82- Selahattin Aslan, Mitarbeiterin der Zeitschrift Demokratik Modernite (Demokratische Moderne) Adresse: Kandıra F Tipi Cezaevi, KOCAELİ / TURKEY<br />
83- Semiha Alankuş, Editorin der Nachrichtenagentur DIHA in Diyarbakır<br />
Adresse: Bakırköy Kadın Kapalı Cezaevi, İSTANBUL / TURKEY</p>
<p>84- Seyithan Akyüz, Vertreter der Zeitung Azadiya Welat in Adana<br />
Adresse: Adana Kürkçüler F Tipi Cezaevi, ADANA / TURKEY</p>
<p>85- Sibel Güler, ehemalige Mitarbeiterin der Zeitung Özgür Gündem<br />
Adresse: Bakırköy Kadın Kapalı Cezaevi, KOCAELİ / TURKEY<br />
86- Sinan Aygül, Korrespondentin der Nachrichtenagentur DIHA in Bitlis<br />
Adresse: Van F Tipi Cezaevi, VAN / TURKEY</p>
<p>87- Soner Yalçın, Herausgeber der Odatv Internet Website, Journalist-Schriftsteller<br />
Adresse: Silivri 1 Nolu L Tipi Cezaevi, İSTANBUL / TURKEY</p>
<p>88- Songül Karatagna, Mitarbeiterin der Zeitung Özgür Gündem<br />
Adresse: Bakırköy Kadın Kapalı Cezaevi, İSTANBUL / TURKEY</p>
<p>89- Tayyip Temel, ehemaliger Herausgeber und Kolumnist der Zeitung Azadiya Welat<br />
Adresse: Diyarbakır D Tipi Cezaevi, DİYARBAKIR / TURKEY<br />
90- Turabi Kişin, Editor der Zeitung Özgür Gündem<br />
Adresse: Metris Cezaevi, İSTANBUL / TURKEY<br />
91- Turan Özlü, Editor des Ulusal Kanals<br />
Adresse: Silivri 2 Nolu L Tipi Cezaevi, İSTANBUL / TURKEY</p>
<p>92- Vedat Kurşun, ehemaliger Editor der Zeitung Azadiya Welat<br />
Adresse: Diyarbakır D Tipi Cezaevi, DIYARBAKIR / TURKEY</p>
<p>93- Yalçın Küçük, Journalist-Schriftsteller<br />
Adresse: Silivri 2 Nolu L Tipi Cezaevi, İSTANBUL / TURKEY<br />
94- Yüksel Genç, Kolunistin der Zeitung Özgür Gündem<br />
Adresse: Bakırköy Kadın Kapalı Cezaevi, İSTANBUL / TURKEY<br />
95- Zeynep Kuray, Korrespondentin der Zeitung Birgün in Istanbul<br />
Adresse: Bakırköy Kadın Kapalı Cezaevi, İSTANBUL / TURKEY<br />
96- Ziya Çiçekçi, Herausgeber und verantwortlicher Direktor der Zeitung Özgür Gündem<br />
Adresse: Kandıra F Tipi Cezaevi, KOCAELİ / TURKEY</p>
<p>97- Zuhal Tekiner, Herausgeberin der Nachrichtenagentur DIHA<br />
Adresse: Bakırköy Kadın Kapalı Cezaevi, İSTANBUL / TURKEY<br />
11.01.2012</p>
<p>http://tutuklugazeteciler.blogspot.com/</p>
<p>ISKU | Informationsstelle Kurdistan</p>
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		<title>Demo gegen Nazis in Stuttgart!</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 00:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AHM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>

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		<description><![CDATA[STUTTGART &#124; 16 &#8211; 01 &#8211; 2012 &#124; Gegen die Nazis,die unter dem Namen „nationalsozialistischer Untergrund“ seit Oktober letzten Jahres die Bevölkerung in Deutschland, v.a. aber die MigrantInnen terrorisieren, wurden am 14. Januar 2012 in Stuttgart protestiert. Seit Oktober beschäftigen immer wieder neue Informationen die Medien und die Gesellschaft, interessant sind dabei die Verstrickungen des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.atik-online.net/wp-content/uploads/2012/01/stutt_bunds1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1029" title="&lt;SAMSUNG DIGITAL CAMERA&gt;" src="http://de.atik-online.net/wp-content/uploads/2012/01/stutt_bunds1-100x100.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a>STUTTGART | 16 &#8211; 01 &#8211; 2012 | Gegen die Nazis,die unter dem Namen „nationalsozialistischer Untergrund“ seit Oktober letzten Jahres die Bevölkerung in Deutschland, v.a. aber die MigrantInnen terrorisieren, wurden am 14. Januar 2012 in Stuttgart protestiert. Seit Oktober beschäftigen immer wieder neue Informationen die Medien und die Gesellschaft, interessant sind dabei die Verstrickungen des Verfassungsschutzes in die Aktivitäten der Nazis.<br />
Die Demonstration, an der sich ca. 200 Menschen beteiligten, wurde von dem Stuttgarter Bündnis gegen Rassismus und Faschismus organisiert. An dem Bündnis waren u.a. ATIF, Yaşanacak Dünya, ADHK, AGİF, die MLPD und das AABS beteiligt.<br />
Die DemonstrationsteilnehmerInnen versammelten sich um 14 Uhr in der Lautenschlagerstraße, wo die Auftaktkundgebung stattfand. Zunächst wurde die gemeinsame Rede des Bündnisses gehalten, im Anschluss kam eine Rede von Young Struggle und danach stellte sich ein Freund mit seiner Gitarre auf die Bühne und sang Arbeiterlieder. Zwischenzeitlich versuchte die Polizei sich Aufmerksamkeit durch ihre allgegenwärtige Provokation zu verschaffen. Ein junger Demonstrationsteilnehmer hatte – laut Polizei – einen Fahnenstock mit zu breitem Durchmesser, was als Schlagstock verwendet werden könne. Während der Jugendliche sich weigerte, seine Fahne herzugeben, drängte die Polizei gerade darauf. Durch das Hinzukommen mehrerer DemonstrationsteilnehmerInnen kam es zu einer kurzen Rangelei, während der die Fahne „verschwand“. Als die Polizei nach der Fahne fragte, war sie weg und die Polizei musste dann auch weg. Die restlichen DemonstrationsteilnehmerInnen brachten ihren Protest durch das Rufen von Parolen gegen Polizeischikanen zum Ausdruck und versuchten zu verdeutlichen, dass antifaschistischer Protest legitim und notwendig ist. Nachdem die Moderation die Polizei für ihr Verhalten kritisierte, ging die Demonstration Richtung Theodor – Heuss – Straße los. Als der Demonstrationszug in die Stadtmitte kam, wurde dieser lauter und lebendiger durch das Rufen unterschiedlicher antifaschistischer Parolen. Am Rotebühlplatz fand die Zwischenkundgebung statt. Hier haben wir als ATIF auch unsere Rede bezüglich der Migration und der gesteigerten rassistischen und rechtspopulistischen Tendenzen gehalten. Nach unserer Rede kam noch ein Beitrag von Yaşanacak Dünya zur Situation in Kurdistan. Nach dem Beenden der Zwischenkundgebung wurde die Demonstration in voller Lautstärke und Lebendigkeit fortgesetzt.<br />
Am Marktplatz angekommen wurde die Abschlusskundgebung gehalten. Nach den Redebeiträgen von MLPD, ADHK und FÜR Esslingen kam der Redebeitrag des AABS. Dieser betonte die Notwendigkeit antifaschistischen Widerstands und machte die Umstehenden auf die bevorstehende Demonstration von Nazis am 18. Februar 2012 in Dresden aufmerksam. Seit Jahren pflegen Faschisten die Tradition um den Zeitpunkt der Bombardierung Dresdens im zweiten Weltkrieg, „Gedenkveranstaltungen an die Opfer des Bombardements“ und „Trauermärsche“ durchzuführen. Die vergangenen zwei Jahre ist für AntifaschistInnen zur Tradition bezüglich des Naziaufmarsches geworden, in dem Sinne ist es umso wichtiger auch dieses Jahr ein drittes Mal in Folge den Aufmarsch zu verhindern! Nach dem Redebeitrag des AABS erfreute uns unser Freund mit der Gitarre und den Liedern der Arbeiterklasse erneut. Danach wurde die Demonstration aufgelöst.<span id="more-1028"></span></p>

<a href='http://de.atik-online.net/2012/01/16/demo-gegen-nazis-in-stuttgart/attachment/1029/' title='&lt;SAMSUNG DIGITAL CAMERA&gt;'><img width="100" height="100" src="http://de.atik-online.net/wp-content/uploads/2012/01/stutt_bunds1-100x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="" /></a>
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		</item>
		<item>
		<title>Informationsabend Bezuglich der Roboski-Masseker</title>
		<link>http://de.atik-online.net/2012/01/14/pressemitteilung-vom-29-12-2011-bezuglich-den-vorfallen-in-uludereturkei-zur-berichterstattung/</link>
		<comments>http://de.atik-online.net/2012/01/14/pressemitteilung-vom-29-12-2011-bezuglich-den-vorfallen-in-uludereturkei-zur-berichterstattung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 23:56:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AHM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>

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		<description><![CDATA[KÖLN &#124; 13 &#8211; 01 &#8211; 2012 &#124; Sehr geehrte(r) Empfänger, In der Nacht des 28. Dezembers wurden 35 Zivilisten darunter viele Kinder im Alter zwischen 14-17 Jahren bei einem militärischen Angriff ( Zielbeschuss mit Kampfflugzeuge des Typs F 16) Mit dem Vorwand PKK Militante zu sein getötet. Die Opfer des Übergriffs waren jedoch einfache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://de.atik-online.net/wp-content/uploads/2012/01/Uludere_tuday.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1022" title="Uludere_tuday" src="http://de.atik-online.net/wp-content/uploads/2012/01/Uludere_tuday-100x100.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a>KÖLN | 13 &#8211; 01 &#8211; 2012 | Sehr geehrte(r) Empfänger,<span id="more-1021"></span></div>
<div>In der Nacht des 28. Dezembers wurden 35 Zivilisten darunter viele Kinder im Alter zwischen 14-17 Jahren bei einem militärischen Angriff ( Zielbeschuss mit Kampfflugzeuge des Typs F 16) Mit dem Vorwand PKK Militante zu sein getötet. Die Opfer des Übergriffs waren jedoch einfache Dorfbewohner, die mittels des Grenzhandels Türkei / Irak  ihren Lebensunterhalt bestritten und dieser Grenzhandel auch seit Jahrzehnten von den staatlichen Kräften mit Nachschicht behandelt worden waren.</div>
<div></div>
<div>Die Regierung qualifizierte diesen Vorfall als eine einfache &#8220;desinformationspanne&#8221;  des Militärs, obwohl viele Hinweise auf einen vorsätzlichen Übergriff hindeuten. Das willkürliche und vorsätzliche Vorgehen  des Militärs gegenüber Zivilisten  wird nach den Internationalen völkerrechtlichen Staatenabkommen auch als ein Kriegsverbrechen geahndet. Daher muss nun die Internationale Staatengemeinschaft und die türkische Regierung für eine rasche Aufklärung dieses Massakers.</div>
<div></div>
<div>
<p>INFORMATIONSABEND</p>
<p>Der Uludere Vorfall</p>
<p><strong>Teilnehmerin: </strong>Hamide Akbayir (NRW MdL, Fraktion Die Linke)</p>
<p><strong>Datum:</strong> 15.01.2012, um 17: Uhr</p>
<p><strong>Ort:</strong> Alte Feuerwache Melchiorstr. 3, 50670 Köln</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>TÜDAY Menschenrechtsvereien Türkei / Deutschaland e.V,</p>
<p>Mala Kurda e.V</p>
<p>Kein Mensch ist Illegal</p>
<p>MAF-DAD Verein für Demokratie und Internationale Recht</p>
<p>KUNO e.V Verein für Kommunikation und neue Ökologie</p>
<p>ATIK Konföderation der Arbeiter aus der Türkei in Europa</p>
<p>AGIF Konföderation der Migrantinnen und Arbeiter in Europa</p>
</div>
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			<wfw:commentRss>http://de.atik-online.net/2012/01/14/pressemitteilung-vom-29-12-2011-bezuglich-den-vorfallen-in-uludereturkei-zur-berichterstattung/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Aufruf: &#8220;Verbrechen beenden! Freiheit für das kurdische Volk!&#8221;</title>
		<link>http://de.atik-online.net/2012/01/05/aufruf-verbrechen-beenden-freiheit-fur-das-kurdische-volk/</link>
		<comments>http://de.atik-online.net/2012/01/05/aufruf-verbrechen-beenden-freiheit-fur-das-kurdische-volk/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 23:16:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AHMerdan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>

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		<description><![CDATA[DUISBURG &#124; 05 &#8211; 01 &#8211; 2012 &#124; Die Luftangriffe der türkischen Armee auf kurdische Städte, Dörfer und Landschaften haben wieder Dutzende unschuldige Zivilisten in den Tod gerissen.  Bei einem jüngsten Bombenangriff auf das Dorf  Ortasu nahe der kurdischen Stadt Sirnak sind nach aktuellen Angaben mindestens 35 Menschen getötet worden. Die Leichen sind verbrannt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.atik-online.net/wp-content/uploads/2012/01/uludere_du.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-11740 alignleft" title="uludere_du" src="http://www.atik-online.net/wp-content/uploads/2012/01/uludere_du-100x100.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a> DUISBURG | 05 &#8211; 01 &#8211; 2012 | Die Luftangriffe der türkischen Armee auf kurdische Städte, Dörfer und Landschaften haben wieder Dutzende unschuldige Zivilisten in den Tod gerissen.  Bei einem jüngsten Bombenangriff auf das Dorf  Ortasu nahe der kurdischen Stadt Sirnak sind nach aktuellen Angaben mindestens 35 Menschen getötet worden. Die Leichen sind verbrannt und durch den massiven Bombenaufschlag größtenteils nicht mehr zu identifizieren.<span id="more-1017"></span></p>
<p><strong>Auf die Forderung des kurdischen Volkes nach Freiheit, Gleichberechtigung und Solidarität antwortet der türkische Staat mit willkürlichen Morden und Verbrechen. </strong></p>
<p>Durch den jahrelangen Krieg in dieser Region leiden Hunderttausende Männer, Frauen, Jugendliche und Kinder u.a. unter Armut, Hunger, Wohnungslosigkeit und alltäglicher Gewalt durch Militär, Polizei und Sicherheitskräfte. Aufgrund der hohen Arbeitslosigkeit haben viele Menschen keine andere Möglichkeit als sich an Schmuggelgeschäften von Gütern wie Nahrung oder Heizgas anzuschließen.</p>
<p>Die staatliche Ignoranz gegenüber der Not der Menschen macht sich auch in der aktuellen Situation der Erdbebenopfer in Van deutlich. Seit Monaten harren Menschen in miserablen Unterkünften bei Schnee und Kälte aus. Ihnen fehlt es an Nahrungsmitteln und Heizung, um den harten Winter überstehen zu können.</p>
<p><strong>Das Blutvergießen in den kurdischen Regionen und die Verfolgung von Journalisten und Parlamentariern müssen endlich beendet werden!</strong></p>
<p>Trotz unzähliger Friedensangebote des kurdischen Volkes und seiner politischen Vertreter setzt die AKP-Regierung unter Präsident Tayyip Erdogan auf seinen Kriegskurs. Während Erdogan als NATO-Handlanger in Syrien, Libyen, Tunesien als vermeintlicher Demokratie-Botschafter agiert, kommandiert er das Militär zum Bombardement auf kurdische Regionen und Menschen. Und natürlich hat hierbei auch wieder der deutsche Staat seine Finger mit im Spiel: Abgesehen davon, dass er die kurdischen AktivistInnen im eigenen Land als Mitglieder einer terroristischen Vereinigung strafrechtlich verfolgt, leistet er dem türkischen Militär durch Waffenlieferungen Unterstützung im Krieg gegen das dortige kurdische Volk.</p>
<p>Erdogans Versprechungen für mehr Rechte für das kurdische Volk entpuppen sich tagtäglich durch Verhaftungen von u.a. Journalisten und Parlamentariern, die sich für eben diese Rechte einsetzen, als Lügen. Seit 2009 wurden mehr als 8.000 Menschen verhaftet, von denen noch heute über 4.000 im Gefängnis sitzen.</p>
<p>Wir, die Föderation der Demokratischen Arbeitervereine, protestieren zutiefst das militärische Verbrechen  und bekräftigen unsere Solidarität mit dem kurdischen Volk, das seit Jahrzehnten für Freiheit, Gleichberechtigung und Frieden kämpft.</p>
<p>Gleichzeitig rufen wir die demokratische Öffentlichkeit auf, die militärischen Handlungen der AKP-Regierungen zu protestieren sowie Protestbekundungen an die türkische Regierung zu richten. Die Beendigung des Blutvergießens kann nur gelingen, wenn wir uns solidarisch mit der Demokratie- und Friedensbewegung in der Türkei zeigen und Druck auf die staatliche Willkür und Militärhandlungen der AKP-Regierung stärken.</p>
<p><strong>Auf zur Gedenk- und Protestdemonstration für die verstorbenen kurdischen Zivilisten und gegen den Krieg gegen das kurdische Volk! </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>07 &#8211; 01 &#8211; 2012 Samstag  |  13:00 Uhr!</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong></strong><strong>Treffpunkt: Duisburg HBF, </strong></p>
<p><strong>YEKKOM, ADHF, YDG, AGIF, ATIF, DIDF, RAJD, SOL NRW, ÖDH Freiheit und Solidarität, Die Linke Duisburg, MLPD Duisburg, Anadolu Federasyonu Duisburg, Linksjungend [solid] Duisburg</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Diskussionsveranstaltung über die Probleme der Arbeiter im Stahlbereich</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 23:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AHM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>

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		<description><![CDATA[DUISBURG &#124; 05 &#8211; 01 &#8211; 2012 &#124; Weltwirtschaftskrise, Eurokrise, Rückgang der Stahlproduktion, Stilllegung von Hochöfen und Vernichtung von Arbeitsplätzen! Wie hängt das zusammen, was bedeutet dies für die Stahlarbeiter und ihre Familien weltweit? Worauf müssen sie sich im Jahr 2012 einstellen. Welche Anforderungen stellt dies an die Gewerkschaftsarbeit? Diskussionsrunde über die Perspektiven und Aufgaben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.atik-online.net/wp-content/uploads/2012/01/cagri_aufruf_panel1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1013" title="cagri_aufruf_panel" src="http://de.atik-online.net/wp-content/uploads/2012/01/cagri_aufruf_panel1-100x100.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a>DUISBURG | 05 &#8211; 01 &#8211; 2012 | Weltwirtschaftskrise, Eurokrise, Rückgang der Stahlproduktion, Stilllegung von Hochöfen und Vernichtung von Arbeitsplätzen! Wie hängt das zusammen, was bedeutet dies für die Stahlarbeiter und ihre Familien weltweit? Worauf müssen sie sich im Jahr 2012 einstellen. Welche Anforderungen stellt dies an die Gewerkschaftsarbeit?<span id="more-1011"></span></p>
<p>Diskussionsrunde über die Perspektiven und Aufgaben in der Gewerkschaftsarbeit im Stahlbereich mit Gewerkschaftsvertretern aus verschiedenen Stahlbetrieben.</p>
<p>Markus Stockert:<br />
Mitglied der Vertrauenskörperleitung TKSE und Delegierter der IGM Delegiertenversammlung Duisburg</p>
<p>Kenan Ilhan:<br />
TSTG Betriebsratsvorsitzender und Vorsitzender von die Linke Partei Duisburg</p>
<p>Ali Güzel:<br />
TKSE Betriebsratsmitglied und Vorsitzender des Migrationsausschusses.</p>
<p>Deniz Erdogan:<br />
Betriebsrats-Vorsitzender von Thyssen Krupp Tailored Blanks in Duisburg</p>
<p>Hüseyin Can:<br />
Schriftsteller des Buches „ Moderne Sklaven, die Geschichte über Leiharbeiter&#8221;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Datum: 06.01.2012</strong><br />
<strong> Uhrzeit: 18:00 Uhr</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Ort: Jugend- und Kulturverein</strong><br />
<strong> Kaiser-Wilhelm-Str. 284</strong><br />
<strong> 47169 Duisburg</strong></p>
<p style="text-align: center;">
<strong> Veranstaltende Organisationen:</strong><br />
<strong>ATIF</strong> (Föderation der Arbeiter aus der Türkei in Deutschland)<br />
<strong>AGIF</strong> (Föderation der ArbeitsmigrantInnen in Deutschland)</p>
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